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Über 250 Jahre Rhöner Orgelbautradition
Seit 1874 in Familienbesitz.

Werkstätte für Orgelbau
und Restaurierung

 

Die Kirchenorgel in der Kath. Pfarrkirche St. Kilian in Mellrichstadt

 

Orgelneubau, mech./elektr. Spieltraktur, elektr. Registertraktur, Setzeranlage, 2 Spieltische,  III/42

 

Aus der Chronik, M. Müller, Franconia Sacra, Das Landkapitel Mellrichstadt, 1901:"Die älteste Orgel wurde 1484 von Meister Peter Möller um 28 fl. renovirt, 1616 eine Emporenkirche gemacht und das alte Werken hinweggebrochen, 1637 eine neue Orgel angeschafft, wozu das Spital 77 fl. beisteuerte. 1711 ließ die Stadt durch die Orgelmacher Adam Phil. Schleich zu Bamberg und seinen Sohn Joh. Franz Schleich zu Seßlach, welche Pfarrer Eisenmann 1/4 Jahr lang unentgeltlich verköstigte, die jetzige Orgel mit 13 Registern anfertigen, wozu die Pfarrkirche 47 fl. 8 Pfd. 28 Pfg. beisteuerte. Das Gehäuse fertigte Albert Homberg um 22 fl."

Das historische Orgelgehäuse von 1711 wird im Mittelteil der Orgel (I. Man. HW) mit mechanischer Tontraktur aufgestellt. Die flankierenden Pedaltürme erhalten neue, angepasste Gehäuseformen. Im Seitenchor wird das Schwellwerk (II. Man.) mit großer 8'-Balganlage stehen (elektr. Traktur). Die Chororgel (III. Man.) steht hinter dem Hochaltar, gegenüber der Hauptorgel (2 Spieltische).

     
     
Die neue Orgel
  Die neue Orgel  
<  Zustand vor Abbau der Orgel
 

Zeichnung der neuen Kirchenorgel  >

Zeichnung
  Die Orgel im Montagesaal <   Die Orgel im Montagesaal.
Gehäuserestaurierung  <  Gehäuserestaurierung

Windladenbau   >

 

Windladenbau
  Gehäusebau <   Gehäusebau
Mechanikteilefertigung <   Mechanikteilefertigung >

Mechanikteile

  Die Orgel im Montagesaal  
Die Orgel im Montagesaal Die neue Orgel im Montagesaal Die Orgel im Montagesaal
  Holzpfeifenbau <   Holzpfeifenbau
Die Windladen <   Die Windladen   > Die Windladen
  An der Intonierlade - Rohrflöte 8', SW < Orgelbaumeister Erhard Hey an der Intonierlade.
Beim Aufschneiden Principal 4' <   Der Intonateur Erhard Hey bei der Vorintonation   > Vorintonation
  Gehäusefertigung  
Gehäusefertigung ^
< Gehäusefertigung im Maschinensaal

Die Orgel im Montagesaal

  Pedallade Pedallade mit Traktur
Schwellwerksgehäuse Restaurierung des alten
     Magazinbalgs   >
Balg
^
Beim Aufbau
des Schwellwerksgehäuse
 
Spieltisch Erneuerter Spieltisch der Chororgel
Abbau <  Beim Abbau in der Montagehalle

Alles muss rauf !  >

Holzpfeife
  Aufbau  
Pedalgehäusefront Die Teile der neuen Orgel
werden auf die zweite Empore geschafft.
Aufbau
Die Hauptwerkslade wird gelegt.
 
Hauptwerkslade  
"Sonnenuntergang" Der Spieltisch der Hauptorgel >

Der Spieltisch

  Intonation  
Schwellwerk Die Intonation hat begonnen. Intonation
  Gehäuse Auch die Malerarbeiten gehen voran...
Spieltischdetail Spieltisch- und Trakturdetail Traktur
  Trakturdetail  
Hochaltar < Hinter dem Hochaltar steht die Chororgel,
links vor dem Seitenaltar steht ein Hey-Positiv.

Die "Elektronik" wird installiert >

"Elektroinstallation"
  Die neue Orgel In der Mitte ist die Hauptorgel
und im rechten Seitenbogen das Schwellwerk zu sehen.
Detail Hauptwerksprospekt Detail
  Hauptwerk  
Schwellwerk ^
Blick auf das Hauptwerk  >

<  Blick in das Schwellwerk

Hauptwerk
  Orgelbau - Detail  
Orgelbau Detailbilder Die neue Orgel
  Orgelbau  
Ansicht Die neue Orgel im Raum...
     
   
   

 

Disposition der neuen Orgel

I. Manual, HAUPTWERK, C - g’’’

1 BORDUN 16'   neu, Holz
2 PRINCIPAL

8'

  neu, Prospekt
3 VIOLA DA GAMBA 8'   alt (Schlimbach)
4 COPEL 8'   neu, Holz
5 OCTAVE 4'   neu
6 FLÖTE 4'   alt
7 QUINTE 2 2/3'   alt
8 OCTAVE 2'   alt (Schlimbach)
9 WALDFLÖTE 2'   alt
10 MIXTUR V 1 1/3'   neu
11 TROMPETE 8'   neu, franz.
  TREMULANT      
         
         

II. Manual, SCHWELLWERK, C - g’’’

         
12 GEDACKTFLÖTE  16   neu, Holz
13 HOLZPRINCIPAL    8’    alt, Holz
14 ROHRFLÖTE 8’    alt
15 SALICIONAL 8’    neu
16 VOIX CÉLESTE 8’    neu
17 OCTAVE  4’    alt
18 GEDACKT 4’   alt
19 NASARD 2 2/3’   alt
20 FLAGEOLETT 2’   neu, ab c' überbl.
21 TERZ 1 3/5’   alt
22 SIFFLÖTE  1 1/3’   alt
23 PLEIN JEU V 2 2/3’   neu
24 TROMPETTE HARMONIQUE 8’   neu, franz.
25 HAUTBOIS 8’   neu, franz.
TREMULANT
         

PEDALWERK, C - f’

         
26 VIOLONBASS 16   alt/neu, Holz
27 SUBBASS 16   alt
28 QUINTBASS 10 2/3'   vakant
29 OCTAVBASS 8’   neu, Prospekt
30 GEMSHORN 8’   alt
31 BASSFLÖTE 4’   alt
32 CHORALBASS 4’   alt
33 MIXTUR IV 2 2/3’   alt
34 POSAUNE 16   neu, Holzbecher
         
         

III. Manual, CHORORGEL, C - g’’’

         
35 SINGEND GEDACKT 8’   alt
36 SUAVIAL 8’   alt/neu
37 PRINCIPAL   4   alt
38 QUERFLÖTE   2   alt
39 OKTÄVLEIN   1   alt
40 TERZZIMBEL III  1/2   alt
41 VOX HUMANA    8’   alt
  TREMULANT      
         
         

PEDAL, C - f’

         
42 ZARTBASS 16’    alt
          


Normalkoppeln, Super- und Subkoppeln.
Setzeranlage für 4000 Kombinationen.
 

 


SOLI DEO GLORIA

Die neue Hey-Orgel in der Pfarrkirche St. Kilian in Mellrichstadt

Kurzbeschreibung durch den Orgelbauer

Durch das entgegengebrachte Vertrauen der Kath. Kirchenstiftung St. Kilian erhielten wir im März 2001 den Auftrag zur Erneuerung der Orgel in Mellrichstadt. Vorgabe aller Überlegungen war die Rückführung des Spieltisches auf die Orgelempore. Hier ist künftig der Hauptplatz der Organisten und von hier aus kann auch die Chororgel hinter dem Hochaltar gespielt werden.

Bereits 1997 legten wir der Kirchenverwaltung verschiedene Konzepte zum Umbau bzw. Erneuerung der Orgel vor. Viele Überlegungen und Beratungsgespräche in orgelbau-technischer und akustischer Hinsicht waren notwendig, um ein hochwertiges Orgelwerk zu schaffen.

Zur neuen Konzeption der Orgel:

Æ Das gesamte Orgelwerk (ausgenommen waren die Windladen und das Lagerwerk
der Chororgel) wurde ausgebaut und in unsere Werkstätte nach Urspringen transportiert.

Æ Das Hauptwerk (I. Manual, 11 Register) wurde wieder in das historische Orgelgehäuse aus dem Jahr 1711 (Adam Philipp Schleich) integriert. Es verfügt über neue Windladen mit mechanischer Tontraktur und elektrischer Registertraktur.

Æ Das historische Orgelgehäuse wurde nach denkmalpflegerischen Maßstäben mit sehr hohem Aufwand restauriert und ergänzt. Der Orgelstumpf ist zur Aufnahme der neuen 3-manualigen Spielanlage umgearbeitet worden.

Æ Das Schwellwerk (II. Manual, 14 Register) wurde nun im Seitenschiff der II. Empore platziert. Es erhielt ein neues, starkwandiges Orgelgehäuse aus Weichholz, mit drei Jalousien in Richtung Kirchenschiff und einer Jalousie in Richtung Organist. Die Windlade wurde erneuert.

Æ Das Pedalwerk (10 Register, davon 1 Register vakant) erhielt zwei komplett neue Orgelgehäuseeinheiten, flankierend in C- und C#-Seite zum Hauptwerk aufgestellt. Die Ansicht der Orgelfront wurde dadurch wesentlich verbessert. Die Gehäuseeinheiten stehen nun frei und die Profile an den Gehäusetürmen konnten dadurch umlaufend angelegt werden. Das Pedalwerk hat zwei neue Windladen mit mechanischer Tontraktur und elektrischer Registertraktur.

Æ Die Chororgel ist geblieben, wurde jedoch gründlich überarbeitet und komplett neu intoniert. Im Seitenchor steht nun ein zweiter, fahrbarer Spieltisch, von dem aus die Chororgel separat gespielt werden kann.

Æ Das Pfeifenwerk der Orgel wurde zum Teil aus der Vorgängerorgel übernommen. Von den 42 Registern sind 17 Register (ca. 40 %) neu, 24 Register alt und ein Register (Quintbass 10 2/3’) noch vakant. Die alten Register wurden gründlich überarbeitet und klanglich in das neue Klangkonzept der Orgel eingepasst.

Æ Das neue Klangkonzept der Orgel wurde den heutigen Vorstellungen angepasst. Ein wesentliches Ziel war, der Orgel mehr Grundtönigkeit und Wärme zu geben. Die Orgel sollte zudem Kraft und Fülle, Transparenz und Brillanz, jedoch ohne aufdringliche Schärfe, aufweisen können.

Groß ist unsere Freude, diesen besonderen Augenblick der Vollendung der Arbeiten mit der Weihe feiern zu können. Ein besonderer Augenblick für die katholische Kirchengemeinde St. Kilian, ein besonderer Augenblick für diese Kirche, in der die Stimme der Orgel wieder neu erklingt. Aber auch ein besonderer Augenblick für die Kirchenmusik, die von bemerkenswerten Künstlern dargeboten wird.

Orgel und Kirchenraum gehören zusammen. Dies gilt nicht nur für den architektonischen, sondern auch für den klanglichen Bereich einer Orgel. Jedes Orgelwerk wird im Hinblick auf Größe, Disposition (Klangzusammenstellung), Mensuren (Maßbestimmung der Pfeifen), Design (Prospektgestaltung), Fertigung und Intonation entsprechend den Gegebenheiten des Kirchenraumes individuell gestaltet.

Die von Herrn Regionalkantor Peter Rottmann (Bad Kissingen) ausgewählte Disposition wird den gestellten Anforderungen voll und ganz gerecht werden. In ihrer Ausgewogenheit von Principalen, Flöten, Streichern, Aliquoten, Mixturen und Zungenregistern bietet sie reichlich Möglichkeiten zur Darstellung der klassischen sowie auch der modernen Orgelliteratur.

Neben der klanglichen Integration in den jeweiligen Kirchenraum ist auch die architektonische Einbindung der Orgel für uns von höchster Priorität. Es wurde ganz bewusst keine „sklavische Anpassung der Formen" verfolgt, sondern vielmehr eine kreative „Einpassung"; oder noch besser gesagt, eine „Zeitgenossenschaft" zwischen alt und neu vollzogen.

Die neue Orgel wurde im Innenleben nach klassischen Prinzipien konzipiert, ohne jedoch die Errungenschaften des zeitgenössischen Orgelschaffens gänzlich außer Acht zu lassen. Die Grundidee der Konzeption schöpft aus der reichen Orgelbaugeschichte unseres Handwerkes. Es kamen nur natürliche Werkstoffe, langjährig und natürlich abgelagerte Hölzer von bester Qualität und solide Konstruktionen zur Verwendung.

Die 3-manualige Spielanlage wurde direkt vorne in den historischen „Orgelfuß" eingebaut. Von hier aus bedient der Spieler alle Funktionen des Werkes. Die Spieltrakturen wurden, vorgegeben durch die räumliche Situation, mechanisch und elektrisch angelegt. Die Einschaltung der Register geschieht ausschließlich elektrisch. Hier wurde zudem eine so genannte Setzerkombination eingebaut, die den Organisten das Speichern vorgewählter Klangkombinationen ermöglicht.

Den nötigen Wind liefert ein hinter dem Schwellwerk aufgestellter Ventilator, der die Bälge über ein Kanalsystem ausreichend mit „orgelgerechtem" Wind versorgt.

Alle Metallpfeifen wurden ausschließlich aus gegossenen und gehobelten Zinnplatten in hochwertiger Handarbeit hergestellt. Unterschiedliche Legierungen und Bauformen sorgen für eine feine differenzierte Klangcharakteristik des Orgelwerkes. Für die Holzpfeifen galt ebenfalls höchster Anspruch an Klangqualität und Material. Es kamen nur heimische Edel- und Obsthölzer zur Verwendung.

Mein Bruder, Orgelbaumeister Erhard Hey, sorgte als überregional anerkannter Orgelbaumeister und Intonateur für die ausgewogene Klanggebung der neuen Orgel im Kirchenraum. Hierbei wurde größter Wert darauf gelegt, nicht etwa die maximale Klangkraft aus jeder Pfeife „herauszuholen", sondern die raumbezogene Musikalität des Instrumentes in den Vordergrund zu stellen und das neue Klangkonzept gut zu verwirklichen.

Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die für das Gelingen des Orgelwerkes beigetragen haben. Mein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Herbert Roßmark, den Organisten Herbert Schmitt und Karl-Heinz Fischer sowie dem Orgelsachverständigen der Diözese Würzburg, Herrn Regionalkantor Peter Rottmann. Alle waren während der gesamten Planungs- und Bauphase präsent und haben das Projekt mit vorangebracht. In diesen Dank einschließen möchte ich selbstverständlich auch meine Mitarbeiter, die beim Bau dieser Orgel wieder außerordentlichen Einsatz gezeigt haben.

Dank der Kirchenstiftung St. Kilian für die Beauftragung und das Vertrauen in unsere Handwerkskunst sowie die gute Zusammenarbeit.

So dürfen wir das Instrument übergeben mit dem Wunsch der Erbauer,

Soli Deo Gloria – Gott allein zur Ehre!

 

Herbert Hey

Orgelbaumeister & Restaurator

 

Die neue Hey-Orgel in Zahlen und Fakten:

Höhe:      6,30 m (Mittelteil der Orgel)

Breite:      7,40 m (Mittelteil der Orgel)

Tiefe:      1,70 m HW und 1,30 PW

Gewicht:      ca. 6.800 kg auf der Orgelempore + 560 kg Chororgel

Anzahl der Pfeifen:      2 642 Stück

Längste Pfeife:      ca. 4,90 m, Violonbass 16’ = 32 Hz

Kleinste Pfeife:      ca. 7 mm, Mixtur = 11 500 Hz

Klaviaturen:      3 Manual- und 1 Pedalklaviatur (Hauptspieltisch)

Registeranzahl:      42 Register, davon 37 Labialregister und 5 Zungenregister

Koppeln:      11 Koppeln

Windladen:      6 Stück

Anzahl der Blasebälge:      7 Stück

Winddruck (WS):      65 - 110 Millibar

Höchste Tonfrequenz:      11 500 Hertz

Tiefste Tonfrequenz:      32 Hertz

Stimmung Ton a:      440 Hz

Der normale Hörbereich des Menschen liegt etwa zwischen 20 Hz und 20 kHz.

 

Materialien in der neuen Orgel:

Eichenholz, Tanne, Kiefer, Esche, Zeder, Birnbaum, Weißbuche, Rotbuche, Ahorn, Birke, Kirschbaum, Ebenholz, Grenadill, Knochen, verschiedene Lederarten, Filz, Leinen, Porzellan, Messing, Zinn, Blei, Eisen, Stahl, Farbe, Öle, Schrauben und verschiedene Leime.

Elektrische Teile: Orgelmotor, Gleichrichter, Registerzugmagnete, Tonventilmagnete, Setzeranlage, Platinen und diverse Beleuchtungseinrichtungen.

Erbauer: Hey – Orgelbau, Hauptstr. 34

97645 Ostheim-Urspringen

Opus 270 - 2004

Konstruktion/Design: Herbert Hey, Orgelbaumeister & Restaurator

Fachberatung: Peter Rottmann, Regionalkantor

Intonation: Erhard Hey, Orgelbaumeister

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Pontifikal-Vesper mit Orgelweihe

am Palmsonntag, 04.04.2004 um 16.00 Uhr
 in der
katholischen Pfarrkirche Mellrichstadt.

 

Einzug Kirchenchor "Dies ist der Tag, den der Herr gemacht" von Max Fritz (1921-1980)
Begrüßung    
Gebet   Benediktionale S. 167

Weihe der Orgel
 
  Weihbischof Helmut Bauer
Erstes Orgelspiel   Regionalkantor Peter Rottmann
Hymnus Kirchenchor "Jesus richte mein Beginnen" Choral aus dem Weihnachts-Oratorium von Johann Sebastian Bach (1685-1750)
1. Psalm GL 684,1+2 Psalm 110: Einsetzung des priesterl. Königs
2. Psalm GL 745,1+2 Psalm 115: Gott und die Götter
Canticum GL 192 Gesang aus dem NT: 1 Petr 2,21-24
Lesung   1 Chr 15,3.16-21.24a.25.27;16.1+2
Antwortgesang GL 176,1 V/A/Chor Verse aus Psalm 67,2-3.5a b+6 Chorbuch
Magnificat GL 194+689 Lobgesang Mariens
            Ansprache Fürbitten Segen
Marianum GL 976,2 Ave Regina caelorum
Auszug Orgelspiel Regionalkantor Peter Rottmann
 
 

Konzert zur Orgelweihe
in der katholischen Pfarrkirche Mellrichstadt am Palmsonntag,
04.04.2004 um 19.00 Uhr.

Regionalkantor Peter Rottmann (Bad Kissingen) spielt Werke von:

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
César Franck (1822-1890)
Johann Gottfried Walther (1684-1748)
Richard Wagner (1813-1883)
Christian Heinrich Rinck (1770-1846)

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